Allgemeiner Schnauferl-Club (ASC) e.V. Landesgruppe Hammonia e.V.
Hamburg-Berlin-Klassik 2014

10.12.2018, Clubabend
14.01.2019, Clubabend
20.01.2019, Entenessen
11.02.2019, Clubabend
21.02.2019, Theorie-Kurs Rallye-Fahren
11.03.2019, Clubabend
31.03.2019, Brunch im NRV
08.04.2019, Mitgliederversammlung
27.04.2019, Frühjahrsausfahrt
13.05.2019, Clubabend
11.05.2019, Fahrsicherheitstraining
31.05. bis 03.06.2019, ASC Jahresrallye
17.06.2019, Clubabend
29.06.2019, Lunch Gut Basthorst

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Letzte Änderung: 08.12.2018

Hamburg-Berlin-Klassik 2014

Von der Hammonia traten Malte und Diane K. im 1950er VW 18A (Grenzschutzkäfer), Stefan und Christin W. im 1960er Singer Gazelle und Florian und Wiebke W. im 1946er MG TC an. Der Käfer hatte in Höhe Trittau keine Lust mehr und musste durch einen leicht modifizierten Brezelkäfer mit 192PS ersetzt werden, der so manchen Porschefahrer ins Staunen versetzte.

Donnerstag

Um 12 Uhr startete das erste Fahrzeug an der Fischauktionshalle und führte die Teilnehmer über Lütjensee, Schönberg in den Yachthafen von Boltenhagen. Nach einer gut 90 minütigen Pause ging es weiter. Über Wismar und Bad Doberan kam das Teilnehmerfeld am frühen Abend am Tagesziel in der Hohen Düne in Warnemünde an. Wettermäßig waren wir die ganze Strecke vom Glück verfolgt.

 

Freitag

Freitag war dann frühes Aufstehen angesagt. Ab 8:30 Uhr wurde im 30 Sekunden-Takt die zweite Tagesetappe gestartet. Es ging über tolle Landstraßen und durch viele kleine Orte, die kein Mensch kannte, zum Gutshaus Stolpe.

Nachmittags wurde über Ueckermünde dann der Weg weiter in Richtung Osten angetreten. Am Nachmittag fand eine Wertungsprüfung auf dem Artilleriegelände der Bundeswehr statt, was laut den Veranstaltern ein organisatorischer Horrortrip gewesen sein soll. Der Komandeur erlies am Ende für den Donnerstag den Tagesbefehl 1, der den 180 Teilnehmern das Befahren des Geländes ermöglichte.

Am späten Nachmittag wurde dann die polnische Grenze überfahren. War es bisher trocken geblieben, fing es dann leider doch noch zu regnen an. Tagesziel war die neue Sportarena in Stettin. Abends waren die Teilnehmer Gast der Autostadt, die in ein Straßenbahnmuseum eingeladen hatte. Die Anfahrt erfolgte stilecht in einer historischen Straßenbahn.

Samstag

Samstag wurde dann die letzte Tagesetappe angetreten. Bei wieder gutem Wetter fuhren die Teilnehmer von Stettin aus gut 60km gen Süden durch Polen. Kurz vor der Grenze kamen dann die sog. Polenmärkte, die den einen oder anderen zum Einkauf zwangen. Andere nutzten den Kauf von 'Benzin von guter Qualität'. In Hohenwutzen wurde dann die Grenze nach Deutschland überquert.

Auch hier haben die Organisatoren ein Highlight ermöglicht, das nur der Standhaftigkeit eines Landrates zu verdanken war, der sich gegen Einsprüche der Polizei und Umweltbehörde wehren musste. Alle Teilnehmer durften mehrere Kilometer auf dem Oderdeich fahren. Belohnt wurde der Landrat mit einem wunderschönen Fahrzeugkorso und einer Anzeige des Umweltbundesamtes.

Zwischenziel war der Flugplatz Neuhardenberg. Nach einer Stärkung fand gleich eine tolle Wertungsprüfung auf der Startbahn der Flugplatzes statt. Von Neuhardenberg aus wurde die letzte Etappe der Rallye angetreten. Die ersten Teilnehmer trafen am frühen Nachmittag beim Axel-Springer-Haus in Berlin ein.

Den Abschluss bildete der Abend im Grand Hyatt, wo die Sieger der diversen Wertungsprüfungen Ihre Pokale und Sonderpreise in Empfang nahmen.

Von der Organisation und dem Roadbook her eine super organisierte Veranstaltung. Auf der über 700km langen Strecke befand sich übrigens kein einziger 'Blitzer'. Als Fazit bleibt nur zu sagen, dass es wieder eine großartige Veranstaltung war.

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