Allgemeiner Schnauferl-Club (ASC) e.V. Landesgruppe Hammonia e.V.
Hamburg-Berlin-Klassik 2011

14.01.2019, Clubabend
20.01.2019, Entenessen
11.02.2019, Clubabend
21.02.2019, Theorie-Kurs Rallye-Fahren
11.03.2019, Clubabend
31.03.2019, Brunch im NRV
08.04.2019, Mitgliederversammlung
27.04.2019, Frühjahrsausfahrt
13.05.2019, Clubabend
11.05.2019, Fahrsicherheitstraining
31.05. bis 03.06.2019, ASC Jahresrallye
17.06.2019, Clubabend
29.06.2019, Lunch Gut Basthorst

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Letzte Änderung: 16.12.2018

Hamburg-Berlin-Klassik 2011

Bei der 4. Hamburg-Berlin Klassik im Mai 2011 standen andere Ziele im Vordergrund.

190 Fahrzeuge der Baujahre 1921 bis 1990 gingen an den Start. Von Unikaten bis zu Großserienfahrzeugen, von Traumwagen bis zu Fahrzeugen, die weder damals noch heute schön waren, konnte alles bestaunt werden. Neben den bekannten Marken waren auch viele weniger bekannte Marken wie z.B. Alpine, Alvis, Amphicar, Bizzarrini, Cisitalia, DKW, EMW, Facel Vega, Hispano-Suiza, Jensen, Melkus, Nash und Willy´s Overland vertreten.

Aus unserer Landesgruppe nahmen Dr. Peter und Gülay S. (Talbot AV 105), Bernd und Katarina M. (MB 170 Sb Cabriolet), Dr. Malte und Diane K. (Cadillac Series 62 Cabriolet), Florian und Wiebke W. (MB 280 SL Pagode), Gerd K., Ingeborg B, Klaus S. (Bentley 41/4 Litre DHC) und Robert und Carina E. (Bentley Mk VI) teil.

Donnerstag 26. Mai 2011

Nach der Übernahme der Rallyeunterlagen und der technischen Abnahme der Fahrzeuge ging es am Donnerstag, 26.05.2011 endlich los. Der Prolog führte uns von Hamburg über Winsen zum Unikai, wo sämtliche Fahrzeuge mit der Queen Mary2 im Hintergrund fotografiert wurden. An dieser Stelle sei erwähnt, dass das Amphicar sogar einen Ausflug vor den Bug der Queen Mary 2 machte, was aufgrund der Wellen im Hamburger Hafen mehr als mutig war. Den gemeinsamen Abend  verbrachten wir in der Fischauktionshalle, wobei das Auslaufen der Queen Mary 2 mit einem Feuerwerk den Höhepunkt bildete.

Freitag 27. Mai 2011

Am Freitag startete dann die erste Etappe, die uns nach Fleesensee führte. Von Hamburg aus führte uns die Strecke über Lübeck, Schönberg, Boltenhagen, Wismar, Sternberg, Krakow am See und Malchow an das Tagesziel. Auch wenn das Wetter an diesem Tag zeitweise nicht überzeugen konnte, genossen alle Teilnehmer die wunderschönen Landschaften und Alleen in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.

Den Abend verbrachten wir im Garten und am Strand des Iberotel. Eine Vielzahl von Köchen zauberten die unterschiedlichsten Speisen. Trotz des langen Tages wollten viele auf einen Ausflug auf einem Motorboot nicht verzichten. Die Veranstalter hatten zwei Motorboote gechartert. Auch wenn die Ausflüge jeweils nur ca. 10 Minuten dauerten, waren alle begeistert, einmal live zu erleben, wenn die Skipper 'die Hebel auf den Tisch legen'.

Samstag 28. Mai 2011

Am Samstag ging es dann über Neustrelitz und Groß Dölln ins Meilenwerk nach Berlin. Auch diese Strecke war mit diversen sichtbaren und geheimen Durchfahrtskontrollen und allen möglichen Zeitprüfungen versehen. Den Höhepunkt bildeten die Prüfungen auf dem ehemaligen Flugplatz in Groß Dölln, der heute als Driving Center genutzt wird. Die Ausmaße der Landebahnen waren wirklich beeindruckend. Diese waren aber nicht den russischen Transportflugzeuge geschuldet, sondern der Tatsache, dass diese als Notlandebahnen für die russische Raumfähre Buran dienten.

Der Zieleinlauf fand im Meilenwerk statt, wo hunderte von Zuschauern die Teilnehmer nach Bewältigung der rund 700 Kilometer begrüßten. Die Begeisterung der Zuschauer entlang der Strecke und am Ziel erinnerte ein wenig an die 1000 Miglia.

Die Veranstaltung endete mit einem Galaabend im Grand Hyatt in Berlin. Unser Mitglied Robert E. konnte als Einziger unserer Landesgruppe einen Preis mit nach Hause nehmen. Abschließend noch die Platzierung unserer Mitglieder in der Gesamtwertung: Robert E. (44), Florian W. (57), Dr. Malte K. (71), Bernd M. (114), Dr. Peter S. (167) und Gerd K. (185).

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